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ANDREA SCHROEDER

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PRESSESTIMMEN

'Where The Wild Oceans End'

(scroll down for english)

 

„Where The Wild Oceans End ist all das: das Werk einer großen Sängerin und Songschreiberin (…). Sinnlich, elegant, elegisch.“

- Musikexpress (5/5)

 

„Glimmern, Tiefe, Schönheit: Die magische Tristesse ihrer Texte konterkariert die faszinierende Berlinerin mit warmem Gesang (…) eine Aura, ein leichtes Leuchten in dunkler Nacht um eine Stimme, die sicher und schön noch über den wildesten Wassern zu schweben vermag.“ - Rolling Stone (4/5)

 

„Andrea Schroeder erhellt die Düsternis mit Fackeln (..:) eine nächtliche Reise ans Ende der Hauptstadt“ - Spiegel Online

 

„Where The Wild Oceans End" widersetzt sich erneut der simplen Einordnung - und dies macht die Sache so interessant, dass immer mehr Kritiker und Fans aufhorchen.“ - ZEIT online

 

„Ein großes Stück vom bittersüßen Velvet Underground-Kuchen“

- Melodie & Rhythmus (8/10)

 

„Das Pariser „Chanson Noir“ der 60er Jahre blitzt hier ebenso auf wie die kühle Ästhetik von Velvet Underground und der Glamour eines David Bowie. Durchweg zieht Schroeders schwere Altstimme den Hörer tief hinein in dunkel-sehnsuchtsvolle Stimmungen, die Gitarren wissen auch um die Kraft der Elektrizität, und die Arrangements um die Faszination der Stille: famos!“

- AUDIO (4,5/5)

 

„Andrea Schroeder entführt uns in in die Untiefen und Abgründe der Seele“ - radioeins RBB (CD der Woche)

 

„Die Aura einer Marlene Dietrich des Pop Noir (…) Ein Album, dessen düstere Eleganz eine ganze Weile nachhallen wird.“

- Kulturnews (4/6)

 

„Eine Poetin des Schönen wie des Unheilvollen (…) dunkel glitzernde Details für ihre prächtigen Songs. Begeisternd.“

- Sonic Seducer

 

„Andrea Schroeder steht vor dem Durchbruch. Ihr zweites Album mit atmosphärischem Folkrock und dunklen Chansons berechtigt zu großen Hoffnungen.“ - Stern.de

 

„Enorme Qualität (…) faszinierende Lieder zwischen entschleunigtem Folkrock und bluesigen Balladen.“ - Focus.de

 

„(…) beruht Schroeders weitläufiger Sound ganz auf urbanen, asphalthaltigen Konzepten. Interessanterweise erkennt man auch hier einige Berliner Geister, vom elegant weltmüden Lou Reed zum bluesfiebernden Nick Cave der mittleren 80er und zu David Bowie.“ - Berliner Zeitung

 

„Selten gefriert das Blut in den Adern schöner (…) ein sinnliches Fest“ - Tip Berlin („hörenswert“)

 

„Ein Allerweltsname, aber keine Allerweltsmusik“ - DIE WELT

 

PRESSESTIMMEN

'Blackbird'

 

„Ein Mix aus Folk und Chanson, Blues, Rock und Kunstlied vereint sich zu einem sensationellen Debüt“ - Musikexpress (5/5)

 

"Der Berliner Song-Poetin ist ein wuchtiges Album voller Drama und Schwermut gelungen, irgendwo zwischen Leonard Cohen, Scott Walker, Nick Cave und Nico, zwischen Desert-Rock, Country, filigranem Folk und Fado-Einflüssen." - Rolling Stone (4/5)

 

"Ein dunkles Album der Extraklasse" - Radio Eins RBB

 

"Ihre mit dunkler, distanzierter Stimme vorgetragenen, von ihrem dänischen Kompagnon Jesper Lehmkuhl schön nordisch kühl instrumentierten Lieder lassen eher Vergleiche mit der bitter-hintersinnigen Lyrik Nick Caves zu." - Spiegel Online

 

"Zweifelsohne ein kleines Meisterwerk" - Sonic Seducer

 

"Auf eine dringliche Art und Weise melancholisch, verzaubert sie ähnlich wie Nico mit The Velvet Underground"

- Piranha

 

"Großartige Melodien und dunkle Melancholie" - Rocktimes

 

"Ein paar edle Tropfen aus der Dunkelkammer" - Zillo

 

"Ebenso toll wie dunkles Album" - Rollingstone.de

 

"Eindringliche, melancholische Nachtlieder im Geiste von Patti Smith und Nico." CDstarts

 

"Blackberry Wine" ist der düstere Cousin von Lee Hazlewoods "Summer Wine" - und löst in gewisser Weise das Versprechen ein, das Lana del Rey gab und nicht halten konnte."

- Spiegel Online

 

"Dunkler und sinnlicher Cabaret-Rock von Andrea Schroeder – Von Zeit zu Zeit gebiert Deutschland eine außergewöhnliche Sängerin, wie die schwüle Nina Hagen, die surreale Nena und die Erhabene Ute Lemper. Merken Sie sich den Namen Andrea Schroeder, die ihr Blackbird veröffentlicht, ihr erstes Album und in jeder Hinsicht großartig ... Kein Zweifel, Blackbird ist eines der Meisterwerke des Jahres." - La Gruyere

 

"Hin und wieder produziert Deutschland einzigartige talentierte Sängerinnen, und Andrea ist eine solche Künstlererin. Schroeders Klang hat Elemente der Chanteuse Marlene Dietrich und Nico neben dem Tindersticks-Style Chamber Pop." - Clearspot.nl

 

"Das Meisterwerk "Blackbird" – Die tiefe leidenschaftliche Stimme, zurück in die frühen Jahre der großen Patti Smith." - Rockway.gr

 

„Die unglaubliche Musik von Andrea Schroeder. Ein Ausnahmetalent“

Bay Area Papers, Kalifornien

 

"Eine ebenso verträumte wie bedrohliche Musik mit einer fast traurigen Grundhaltung ... Melancholische, an Nick Cave und Patti Smith erinnernde Lieder"  - Süddeutsche Zeitung

 

"Eine grandiose Stimme, hypnotische Klänge von extremer Schönheit" - In Viaggio, Italien

 

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PRESS QUOTES english

'Where The Wild Oceans End'

 

“Where The Wild Oceans End is all of this: the work of a great singer and songwriter... sensual, elegant, elegiac.”

- Musikexpress (5/5)

 

“Sparkle, depth, beauty: the fascinating Berliner counteracts the enchanted desolation of her lyrics with warm vocals … an aura, a pale glow around a voice in the dark night that can float surely and beautifully above the wildest waters.”

- Rolling Stone (4/5)

 

“Andrea Schroeder illuminates the gloom with torches... a nocturnal journey to the edge of the capital.”

- Spiegel Online

 

“Where The Wild Oceans End, once again, defies simple classification – this is making it so interesting that more and more critics and fans are taking notice.”

- Zeit online

 

“A big slice of bitter-sweet Velvet Underground pie”

- Melodie & Rhythmus (8/10)

 

“There is a hint of 60's Parisian “chanson-noir” here as well as cool Velvet Underground aesthetics and the glamour of David Bowie. Schroeder's heavy contralto draws the listener deep into an atmosphere of dark yearning. The guitars are empowered with this electrifying force and the arrangements with the allure of its silence: excellent! - AUDIO (4.5/5)

 

“Andrea Schroeder lures us into the shallows and abysses of the soul.” - radio eins RBB (CD of the week)

 

The aura of a Marlene Dietrich of pop-noir... An album whose sinister elegance will echo for some time to come.”

- Kulturnews (4/6)

 

“A poet of the beautiful as well as the ominous... dark sparkling details in her magnificent songs. Inspiring.” - Sonic Seducer

 

“Andrea Schroeder is approaching a breakthrough. Her second album of atmospheric folk-rock and dark chansons justify great expectations.” - Stern.de

 

“Enormous quality... fascinating songs somewhere between decelerated folk-rock and bluesy ballads.” - Focus.de

 

“... Schroeder's expansive sound touches urban, asphalt concepts perfectly. Interestingly, one can also recognise a few ghosts of Berlin; from the elegantly jaded Lou Reed to the feverish blues of Nick Cave in the mid-80s and to David Bowie.” - Berliner Zeitung

 

“It's not often that the blood freezes in the veins so beautifully... a sensual celebration.” Tip Berlin

 

“ A common name but not common music.” - DIE WELT

 

 

PRESS QUOTES

'Blackbird'

 

„A mix of Folk and Chanson, Blues, Rock and Artsong melt into a sensational debut“ - Musikexpress

 

"A powerful album full of drama and melancholy" - Rolling Stone

 

"The incredible music of Andrea Schroeder.
An exceptional talent." - Bay area papers, California

 

"A dreamy as well threatening music with an almost sad attitude."- Süddeutsche Zeitung

 

"A terrific voice, hypnotic sounds
of extreme beauty." In Viaggio, Italy

 

"Evoking and sensual music with charismatic voice" Berliner Abendblatt

 

"Melancholic, of Nick Cave and Patti Smith  reminding songs " SZ, Germany

 

"Sometimes the songs remind of Velvet Underground, then again of Patti Smith." TZ

 

"Chanson noir" Rocktimes

Andrea Schroeder – Biographie - deutsch

(scroll down for english)

 

Deutschland * Pop Noir

Andrea Schroeder ist eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Sängerinnen, eine Songpoetin, deren dunkle Stimme ebenso fesselt, wie ihre lyrischen, oft melancholischen Texte. Im August 2016 erschien das neue, von Kritikern gefeierte dritte Album ‚Void’ der Berliner Künstlerin auf Glitterhouse Records. Wurden ‚Blackbird‘ und ‚Where The Wild Oceans End‘ noch von ‚Walkabouts‘ Mastermind Chris Eckman produziert, so trat an seine Stelle der schwedische Produzent Ulf Ivarsson (‚Thåström‘, ‚Sivert Höyem‘), der „Void“ in Zusammenarbeit mit Andrea Schroeder und Jesper Lehmkuhl in Berlin und Stockholm produzierte. Für den Mix zeichnet sich Victor Van Vugt verantwortlich, der schon mit Ausnahmekünstlern wie Nick Cave, Sonic Youth, P.J. Harvey, Einstürzende Neubauten oder Mick Harvey arbeitete. Neben ihrer Band hatte Andrea Schroeder auf dem Album außerdem besondere Musiker wie Kristof Hahn (‚Swans‘) und Pelle Ossler (‚Ossler‘, ‚Thåström‘, ‚Sällskapet‘) zu Gast. Schroeder war Teil des Jeffrey Lee Pierce Session Project Album ‚Axels and Sockets’ (2014) im Kollektiv mit Iggy Pop, Nick Cave, Blondie, Mark Lanegan, Hugo Race, Mick Harvey, Lydia Lunch u.v.m.. Eine weitere internationale Kooperation erschien aktuell im Januar 2017 bei Mute Records mit dem Serge Gainsbourg-Coveralbum ‚Intoxicated Women‘ von Mick Harvey (Birthday Party, Nick Cave and the Bad Seeds, Pj Harvey, Crime and the City Solution).

 

Nach europäischen Club- und Theatertouren, TV-, Radio- und Festivalauftritten, aber auch Orchesterkonzerten, u. a. mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg für radioeins und dem Estro Armonico in der Philharmonie Luxembourg, ist Andrea Schroeder nun endlich wieder live mit ihrer Band zu hören. Songs vom neuen Album, aber auch aus ihren vorigen Alben – ‚Where The Wild Oceans End‘ (Januar 2014), welches – genau wie auch schon ihr Debütalbum ‚Blackbird’ (2012) – Feuilleton wie Musik-Kritik zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss: „Ein Mix aus Folk und Chanson, Blues, Rock und Kunstlied vereint sich zu einem sensationellen Debüt“ schrieb der Musikexpress. Radio Eins nannte es “ein dunkles Album der Extraklasse”. Der Rolling Stone beschrieb ihr Zweitwerk als “wuchtiges Album voller Drama und Schwermut, irgendwo zwischen Leonard Cohen, Scott Walker, Nick Cave und Nico“ und urteilte über ihr neues Album ‚Void‘: „Andrea Schroeder klingt wie ein Nachtgebet, und es gibt in Deutschland niemand anderen, der so klingt – eine Hildegard Knef der Schwermut, Federboa um die Schulter, unterstützt von einer Band, die gleich im Titelstück dunkel und schwer, bassig und breitbeinig einen Boden bereitet, auf dem Schroeder schreiten kann.“

Album: “Void” (August 2016, Glitterhouse Records)

 

"Die Hohepriesterin des Unheils wird zur Gothic-Knef .... Unbedingte Kaufempfehlung für dieses Songwriterinnen-Juwel.“
– laut.de (5/5)

„Andrea Schroeder klingt wie ein Nachtgebet, und es gibt in Deutschland niemand anderen, der so klingt – eine Hildegard Knef der Schwermut, Federboa um die Schulter, unterstützt von einer Band, die gleich im Titelstück dunkel und schwer, bassig und breitbeinig einen Boden bereitet, auf dem Schroeder schreiten kann.“
– Rolling Stone (4/5)

„‘Void‘ ist inzwischen bereits das dritte Album voller breitwandiger Down-Tempo-Chansons, mit dem sie für Aufmerksamkeit sorgt, und das sich für Nachtfahrten empfiehlt, bei denen das Ankommen nicht das Wichtigste ist.” – Galore (4/5)

„Mit packender Präsenz festigt die in Berlin lebende Sängerin ihren Status als große Kandidatin des Pop Noir.“
– Musikexpress (4/5)

„Andrea Schroeder erhellt die Düsternis mit Fackeln […] nächtliche Reisen ans Ende der Hauptstadt“ – Spiegel Online

„Im Pop Noir zählt derzeit nur ein Name: Andrea Schroeder.“
– Audio (4/5)

„Schroeder ist so etwas wie die Schrittmacherin einer neuen Noir-Bewegung im Pop, die nicht mehr brachial mit den Mitteln des Postpunk oder weltabgewandt, im Gothic-Gewand, ihr Unbehagen an den Zuständen artikuliert.“
– Die Welt am Sonntag

„Die Aura einer Marlene Dietrich des Pop Noir (…), dessen düstere Eleganz eine ganze Weile nachhallen wird.“
- Kulturnews (4/6)

„[…] Stimme, Stil und Geste, die an Cave, Cohan oder gar Dietrich denken lassen.“
– mdr.de

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Andrea Schroeder – Biography - english

 

Andrea Schroeder – Void

 

The album "Void" on CD and Vinyl (+CD) and digital

released 26th August 2016 on Glitterhouse Records

 

Once in a while, Germany offers uniquely talented female singers, and Andrea is one of those. Draw yourself a line from Marlene Dietrich over to Nico, add some dashes Chamber Pop in the vein of The Tindersticks to it and you come close. Discovered and loved by such illustrious people like Charles Plymell or Mike Watt, Andrea Schroeder is an exceptional phenomenon. She's a musical poetess, with an outstanding voice that is as fascinating as her thrilling and melancholic lyrics. By the beginning of 2014 the Berlin based artist released her second album with Glitterhouse Records. Just like the debut “Blackbird” (2013), „Where The Wild Oceans End“ (produced by Chris Eckman (The Walkabouts, Midnight Choir)) conviced music press and arts section: Rolling Stone named it "a powerful album full of drama and melancholy", Süddeutsche Zeitung wrote "Melancholic, of Nick Cave and Patti Smith reminding songs".

 

After playing club tours, theaters, TV and radio shows including a special concert with the Deutsches Filmorchester Babelsberg and celebrated festival shows Andrea Schroeder will release her third album entitled „Void“ on August 27 followed by an extensive tour in the Winter of 2016. “Void” was recorded in Berlin and Stockholm in the spring of 2016. Ulf Ivarsson – well known for his work with artist such as Thåström and Sivert Höyem – produced the album in cooperation with Andrea Schroeder, Jesper Lehmkuhl and Victor Van Vugt (Nick Cave, Sonic Youth, P.J. Harvey, Einstürzende Neubauten, Mick Harvey) who was in charge of the mix. Beside Andrea Schroeder's band – consisting of Danish guitarist and songwriting partner Jesper Lehmkuhl, Dave Allen, Catherine Graindorge, Mike Strauss and Maurizio Vitale – you can hear such amazing guest musicians as Kristof Hahn (Swans) and Pelle Ossler (Ossler, Thåström, Sällskapet).

(Glitterhouse Records)

 

“An album that’s destined to soundtrack dark alleyways and empty highways.” - R2

“Where The Wild Oceans End is all of this: the work of a great singer and songwriter... sensual, elegant, elegiac.” - Musikexpress

 

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Produced by Ulf Ivarsson (Thåström, Sivert Höyem) and Schroeder/ Lehmkuhl in Berlin and Stockholm

Recorded and mixed by Victor Van Vugt in Berlin (Nick Cave, The Fall, Sonic Youth, The Walkabouts, P.J. Harvey, Einstürzende Neubauten, Mick Harvey, The Go Betweens)

Band: Jesper Lehmkuhl, Dave Allen, Catherine Graindorge, Mike Strauss and Maurizio Vitale and our special guests Kristof Hahn (Swans) and Pelle Ossler (Ossler, Thåström, Sällskapet)

 

 

Impressum