Neues Album ab jetzt im Handel!
180g Vinyl (incl. CD), CD und digital

(Photographie Jürgen Josting)


PRESSESTIMMEN
'Where The Wild Oceans End'

„Where The Wild Oceans End ist all das: das Werk einer großen Sängerin und Songschreiberin (…). Sinnlich, elegant, elegisch.“
-
Musikexpress (5/5)

„Glimmern, Tiefe, Schönheit: Die magische Tristesse ihrer Texte konterkariert die faszinierende Berlinerin mit warmem Gesang (…) eine Aura, ein leichtes Leuchten in dunkler Nacht um eine Stimme, die sicher und schön noch über den wildesten Wassern zu schweben vermag.“ - Rolling Stone (4/5)

„Andrea Schroeder erhellt die Düsternis mit Fackeln (..:) eine nächtliche Reisen ans Ende der Hauptstadt“ - Spiegel Online

„Where The Wild Oceans End" widersetzt sich erneut der simplen Einordnung - und dies macht die Sache so interessant, dass immer mehr Kritiker und Fans aufhorchen.“ - ZEIT online

„Ein großes Stück vom bittersüßen Velvet Underground-Kuchen“
- Melodie & Rhythmus (8/10)

„Das Pariser „Chanson Noir“ der 60er Jahre blitzt hier ebenso auf wie die kühle Ästhetik von Velvet Underground und der Glamour eines David Bowie. Durchweg zieht Schroeders schwere Altstimme den Hörer tief hinein in dunkel-sehnsuchtsvolle Stimmungen, die Gitarren wissen auch um die Kraft der Elektrizität, und die Arrangements um die Faszination der Stille: famos!“
- AUDIO (4,5/5)

„Andrea Schroeder entführt uns in in die Untiefen und Abgründe der Seele“ - radioeins RBB (CD der Woche)

„Die Aura einer Marlene Dietrich des Pop Noir (…) Ein Album, dessen düstere Eleganz eine ganze Weile nachhallen wird.“
- Kulturnews (4/6)

„Eine Poetin des Schönen wie des Unheilvollen (…) dunkel glitzernde Details für ihre prächtigen Songs. Begeisternd.“
- Sonic Seducer

„Andrea Schroeder steht vor dem Durchbruch. Ihr zweites Album mit atmosphärischem Folkrock und dunklen Chansons berechtigt zu großen Hoffnungen.“ - Stern.de

„Enorme Qualität (…) faszinierende Lieder zwischen entschleunigtem Folkrock und bluesigen Balladen.“ - Focus.de

„(…) beruht Schroeders weitläufiger Sound ganz auf urbanen, asphalthaltigen Konzepten. Interessanterweise erkennt man auch hier einige Berliner Geister, vom elegant weltmüden Lou Reed zum bluesfiebernden Nick Cave der mittleren 80er und zu David Bowie.“ - Berliner Zeitung

„Selten gefriert das Blut in den Adern schöner (…) ein sinnliches Fest“ - Tip Berlin („hörenswert“)

„Ein Allerweltsname, aber keine Allerweltsmusik“ - DIE WELT


PRESSESTIMMEN
'Blackbird'

„Ein Mix aus Folk und Chanson, Blues, Rock und Kunstlied
vereint sich zu einem sensationellen Debüt“ - Musikexpress (5/5)

"Der Berliner Song-Poetin ist ein wuchtiges Album voller Drama und Schwermut gelungen, irgendwo zwischen Leonard Cohen, Scott Walker, Nick Cave und Nico, zwischen Desert-Rock, Country, filigranem Folk und Fado-Einflüssen." - Rolling Stone (4/5)

"Ein dunkles Album der Extraklasse" - Radio Eins RBB

"Ihre mit dunkler, distanzierter Stimme vorgetragenen, von ihrem dänischen Kompagnon Jesper Lehmkuhl schön nordisch kühl instrumentierten Lieder lassen eher Vergleiche mit der bitter-hintersinnigen Lyrik Nick Caves zu." - Spiegel Online

"Zweifelsohne ein kleines Meisterwerk" - Sonic Seducer

"Auf eine dringliche Art und Weise melancholisch,
verzaubert sie ähnlich wie Nico mit The Velvet Underground"
- Piranha

"Großartige Melodien und dunkle Melancholie" - Rocktimes

"Ein paar edle Tropfen aus der Dunkelkammer" - Zillo

"Ebenso toll wie dunkles Album" - Rollingstone.de

"Eindringliche, melancholische Nachtlieder im Geiste von Patti Smith und Nico." CDstarts

""Blackberry Wine" ist der düstere Cousin von Lee Hazlewoods "Summer Wine" - und löst in gewisser Weise das Versprechen ein, das Lana del Rey gab und nicht halten konnte."
- Spiegel Online

"Dunkler und sinnlicher Cabaret-Rock von Andrea Schroeder – Von Zeit zu Zeit gebiert Deutschland eine außergewöhnliche Sängerin, wie die schwüle Nina Hagen, die surreale Nena und die Erhabene Ute Lemper. Merken Sie sich den Namen Andrea Schroeder, die ihr Blackbird veröffentlicht, ihr erstes Album und in jeder Hinsicht großartig ... Kein Zweifel, Blackbird ist eines der Meisterwerke des Jahres." - La Gruyere

"Hin und wieder produziert Deutschland einzigartige talentierte Sängerinnen, und Andrea ist eine solche Künstlererin. Schroeders Klang hat Elemente der Chanteuse Marlene Dietrich und Nico neben dem Tindersticks-Style Chamber Pop." - Clearspot.nl

"Das Meisterwerk "Blackbird" – Die tiefe leidenschaftliche Stimme, zurück in die frühen Jahre der großen Patti Smith." - Rockway.gr

„Die unglaubliche Musik von Andrea Schroeder.
Ein Ausnahmetalent“
Bay Area Papers, Kalifornien

"Eine ebenso verträumte wie bedrohliche Musik
mit einer fast traurigen Grundhaltung ... Melancholische, an Nick Cave und Patti Smith erinnernde Lieder"  - Süddeutsche Zeitung

"Eine grandiose Stimme, 
hypnotische Klänge von extremer Schönheit" - In Viaggio, Italien

 

Andrea Schroeder – Where The Wild Oceans End

Das Album "Void"
CD und Vinyl (+CD) und digital
veröffentlicht am 26. August 2016 bei Glitterhouse Records

Andrea Schroeder – Das Blumenkind des Bösen

Andrea Schroeder ist eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Sängerinnen. Eine Songpoetin, deren Stimme ebenso fesselt, wie ihre lyrischen, oft melancholischen Texte. Mit „Where The Wild Oceans End“ legte die Berlinerin Ende Januar 2014 ihr zweites Album vor, welches - genau wie ihr Debütalbum „Blackbird“ (2013) - Feuilleton wie Musik-Kritik zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss: „Ein Mix aus Folk und Chanson, Blues, Rock und Kunstlied vereint sich zu einem sensationellen Debüt“ schrieb der Musikexpress, Radio Eins nannte es "ein dunkles Album der Extraklasse", der Rolling Stone beschrieb ihr Zweitwerk als "wuchtiges Album voller Drama und Schwermut, irgendwo zwischen Leonard Cohen, Scott Walker, Nick Cave und Nico“.

Nach ausverkauften Konzerten u. a. mit dem Filmorchester Babelsberg und umjubelten Festivalauftritten im Sommer letzten Jahres erscheint mit „Void“ am 27. August 2016 das neue, dritte Album der Berliner Künstlerin auf Glitterhouse Records, gefolgt von einer ausgedehnten Tour im Winter 2016. Wurde „Where The Wild Oceans End“ noch von Walkabouts Mastermind Chris Eckman produziert, so trat an seine Stelle Ulf Ivarsson (Thåström, Sivert Höyem), der „Void“ in Zusammenarbeit mit Andrea Schroeder und Jesper Lehmkuhl produzierte. Für den Mix zeichnet sich Victor Van Vugt verantwortlich der schon mit Ausnahmekünstlern wie Nick Cave, Sonic Youth, P.J. Harvey, Einstürzende Neubauten oder Mick Harvey arbeitete. Aufgenommen wurde „Void“ in Berlin und Stockholm im Frühjahr 2016. Neben Andrea Schroeder's Band, die aus Jesper Lehmkuhl, Dave Allen, Catherine Graindorge, Mike Strauss und Maurizio Vitale besteht, finden sich auf dem Album außerdem besondere Gastmusiker wie Kristof Hahn (Swans) und Pelle Ossler (Ossler, Thåström, Sällskapet) wieder.

(Quelle: Glitterhouse Records)

“Andrea Schroeder ist der neue Star des Pop Noir.” - Welt am Sonntag

"Andrea Schroeder löst in gewisser Weise das Versprechen ein, das Lana del Rey gab und nicht halten konnte." - Spiegel Online

„Andrea Schroeder steht vor dem Durchbruch. Ihr zweites Album mit atmosphärischem Folkrock und dunklen Chansons berechtigt zu großen Hoffnungen.“ - Stern.de

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Produced by Ulf Ivarsson (Thåström, Sivert Höyem) and Schroeder/ Lehmkuhl in Berlin and Stockholm
Recorded and mixed by Victor Van Vugt in Berlin (Nick Cave, The Fall, Sonic Youth, The Walkabouts, P.J. Harvey, Einstürzende Neubauten, Mick Harvey, The Go Betweens)
Band: Jesper Lehmkuhl, Dave Allen, Catherine Graindorge, Mike Strauss and Maurizio Vitale and our special guests Kristof Hahn (Swans) and Pelle Ossler (Ossler, Thåström, Sällskapet)


 

 

 

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