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Sinnlich, elegant, elegisch – Where The Wild Oceans End Review von Peter Felkel, Musikexpress

… WHERE THE WILD OCEANS END ist all das: das Werk einer großen Sängerin und Songschreiberin; logische Fortführung und behutsame Weiterentwicklung des frappierenden Erstlingswerkes; eine Sammlung betörender Songs zwischen fragilem Folk, somnambulem Rock und zeitlupenhaftem Blues, die in melancho- lischer Grandezza daherwehen und in Ermangelung eines besseren Begriffes hier Dream Pop genannt seien. Wer Vergleiche braucht, der denke an Nico und Nick CaveIan Curtis und Juliette Gréco …

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Andrea Schroeder :: Where The Wild Oceans End