ANDREA SCHROEDER

Rolling Stone

Die Stimme der Nacht

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Musikexpress
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„Where The Wild Oceans End ist all das: das Werk einer großen Sängerin und Songschreiberin (…). Sinnlich, elegant, elegisch.“
Rolling Stone
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„Glimmern, Tiefe, Schönheit: Die magische Tristesse ihrer Texte konterkariert die faszinierende Berlinerin mit warmem Gesang (…) eine Aura, ein leichtes Leuchten in dunkler Nacht um eine Stimme, die sicher und schön noch über den wildesten Wassern zu schweben vermag.“
AUDIO
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"Ein Hauch von Pariser "Chanson-noir" der 60er Jahre ist hier ebenso zu spüren wie die coole Ästhetik von Velvet Underground und der Glamour von David Bowie. Schroeders schwere Altstimme zieht den Hörer tief in eine Atmosphäre dunkler Sehnsucht. „Das Pariser „Chanson Noir“ der 60er Jahre blitzt hier ebenso auf wie die kühle Ästhetik von Velvet Underground und der Glamour eines David Bowie. Durchweg zieht Schroeders schwere Altstimme den Hörer tief hinein in dunkel-sehnsuchtsvolle Stimmungen, die Gitarren wissen auch um die Kraft der Elektrizität, und die Arrangements um die Faszination der Stille: famos!“
Melodie & Rhythmus
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„Ein großes Stück vom bittersüßen Velvet Underground-Kuchen“
Kulturnews
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„Die Aura einer Marlene Dietrich des Pop Noir (…) Ein Album, dessen düstere Eleganz eine ganze Weile nachhallen wird.“
Sonic Seducer
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„Eine Poetin des Schönen wie des Unheilvollen (…) dunkel glitzernde Details für ihre prächtigen Songs. Begeisternd.“
Focus.de
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„Enorme Qualität (…) faszinierende Lieder zwischen entschleunigtem Folkrock und bluesigen Balladen.“
Stern.de
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„Andrea Schroeder steht vor dem Durchbruch. Ihr zweites Album mit atmosphärischem Folkrock und dunklen Chansons berechtigt zu großen Hoffnungen.“
Süddeutsche Zeitung
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“Eine ebenso verträumte wie bedrohliche Musik mit einer fast traurigen Grundhaltung … Melancholische, an Nick Cave und Patti Smith erinnernde Lieder”
TZ
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"Manchmal erinnern die Songs an Velvet Underground, dann wieder an Patti Smith."
Rocktimes
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"Chanson noir"
Bay Area Paper, CA
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"Die unglaubliche Musik von Andrea Schroeder. Ein außergewöhnliches Talent."
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Andrea Schroeder ist eine in Berlin lebende Sängerin, Texterin und Komponistin, die für ihre herausragende Stimme und ihren einzigartigen Musikstil bekannt ist. Sie wird für ihre mitreißenden und melancholischen Lieder gefeiert, die ihr ein weltweites Publikum eingebracht haben. Die internationale Presse vergleicht ihre Musik mit der von legendären Künstlern wie Marlene Dietrich, Nico, Nick Cave, Patti Smith und den Tindersticks.

Die Musik von Andrea Schroeder ist in verschiedenen Formaten erhältlich, darunter CD, Vinyl und digital. Ihre Werke wurden bei Glitterhouse Records, Mute Records, Razzia | Sony Music und BMG Warner | BMG Scandinavia veröffentlicht und von Sony/ATV Music Publishing und BMG Rights Management verlegt.

Andrea Schroeder hat mit diversen internationalen Künstlern an mehreren Projekten zusammengearbeitet. 2014 arbeitete sie mit Künstlern wie Iggy Pop, Nick Cave, Blondie, Mark Lanegan und vielen anderen an dem Album ‘Axels and Sockets’ im Jeffrey Lee Pierce Session Project, das bei Glitterhouse Records erschien. 2017 steuerte sie den Gesang für drei Songs auf dem Serge Gainsbourg-Coveralbum ‘Intoxicated Women’ von Mick Harvey (The Birthday Party, Nick Cave and the Bad Seeds, PJ Harvey) bei, das bei Mute Records erschien. Schroeder trat als Gastsänger auf Thåströms preisgekröntem Goldalbum ‘Centralmassivet’ auf, das bei Razzia | Sony Music veröffentlicht wurde, sowie als Sänger und Texter auf dem dritten Album der schwedischen Post-Industrial-Band Sällskapet, ‘Disparition’, das 2018 bei BMG Scandinavia | BMG Warner erschien. Sie arbeitete mit Charles Plymell zusammen, einer kritischen Figur der literarischen Beatgeneration, der mit Allen Ginsberg und William S. Burroughs in Verbindung gebracht wird.

Die Musik von Andrea Schroeder wurde in verschiedenen Filmmusiken und Dokumentarfilmen verwendet, darunter “Bowienext: A Documentary” und die Filme “Detour” und “A Telephone Call”.